Kinder der Hoffnung e. V. - Berichte Rundschreiben

November 2009

Liebe Mitglieder und Freunde, bericht bstiegler vorortIn diesem Jahr konnte ich 3 Mal nach Kenia reisen. Vieles hat sich getan, wovon ich Euch gern berichten möchte. Einmal habe ich bei Haida gewohnt. Es ist die Kenianerin, die die Leitung des Hauses mit übernehmen wird. So war es möglich uns besser kennen zu- lernen und ich konnte sehen, wie sie lebt. Haida ist eine sehr bescheidene Frau mit einem großen Herz für Kinder. Sie ist Sozialarbeiterin und beaufsichtigt staatliche Kinderheime in Kenia.

Sie arbeitet auf Volontärbasis. Sie wird dann einmal unser neues Kinderheim in Ukunda leiten. Gemeinsam besprachen wir den Plan für die nächste Zeit. Wir fuhren zu unserem bericht 2009 2neuen Land und knüpften Kontakte mit den Nachbarn. Leider verstand ich sehr wenig, weil mein Suaheli noch nicht sehr gut ist. Doch mit einem Lächeln konnten wir auch Brücken bauen. Haida fragte ein Ehepaar, ob sie nicht Lust hätten uns bei der Gartenarbeit zu helfen. Natürlich gegen Bezahlung. Für umgerechnet 10,-€ pro Woche konnten wir uns dann einigen. Es wurden ein paar Geräte angeschafft und los ging es. Haida und ich fuhren in der Zwischenzeit nach Mombasa, um Samen zu kaufen. Das Gelände musste umzäunt werden.  

Steve aus Deutschland, der schon über 25 Jahre in Kenia lebt, organisierte für uns Pfähle und Stacheldraht, damit das Land eingezäunt werden konnte. In der Zwischenzeit wurde das Land bericht 2009 3urbar gemacht, gesät und bepflanzt. Doch das wichtigste, was wir brauchten, war Wasser. Mit Firmen wurde über den Preis verhandelt, was der Brunnenbau kostet. Eine Firma wurde bestellt. Für 4000,- € einigten wir uns und mit dem graben konnte begonnen werden. Mit Hacke, Schaufel und Spitzhacke ging es los. Mit Steve war ich ständig im Kontakt und er berichtete mir, wie die Arbeit voran ging. Als nach 30 Metern immer noch kein Wasser da war, hatte ich die Befürchtung, dass keine Wasserader getroffen wurde. brunnenbauNach 38 Metern stießen die Arbeiter endlich auf Wasser. Es musste noch ein Korallenstein zertrümmert werden und dann endlich sprudelte das Wasser. Die Freude war groß. Es hat sogar Trinkwasserqualität.
Die Arbeiter hatten eine Quelle von den Schimbahills (ein Naturschutzgebiet) getroffen. Dies bedeutet, dass wir immer genügend Wasser haben werden. In der Zwischenzeit waren die Gärtner fleißig und haben das Land urbar gemacht. Gemüse wurde angepflanzt. Ich machte mit dem Hotel Verträge, dass sie unser
Gemüse abkaufen. Der Hotelmanager willigte ein, so dass wir das ganze Gemüse an das Hotel liefern können. gemuesegarten 

Ihr könnt ein Stück miterleben, was sich im letzten Jahr in unserem Verein „Kinder der Hoffnung“ getan hat. Bitte helft mit, dass im nächsten Jahr mit dem Hausbau begonnen werden kann. Vielleicht habt ihr Ideen, wer uns dabei finanziell unterstützen könnte. Durch Aktivitäten(Benefizkonzert), Festlichkeiten (Geburtstage oder ähnliches). Wo anstatt Geschenke Geld für das Haus gespendet werden konnte, sind wir unserem Ziel, mit dem Bau beginnen zu können, ein großes Stück näher gekommen. Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen Mithelfern und Spendern im Namen der Organisation ganz herzlich bedanken. Bitte helft auch weiter mit, damit die Waisenkinder ein zu Hause und eine Zukunft haben können. Der Plan für das neue Haus ist schon fertig. Die beiden Fotos zeigen, wie es einmal von außen und innen aussehen wird. Der Giebel des Daches wird offen sein, zum Wäschetrocknen und zum Spielen für die Kinder, wenn es regnet.

In diesem Jahr konnte ich dreimal nach Kenia reisen. Vieles hat sich getan. Einmal habe ich bei Haida gewohnt, sie ist Kenianerin, die die Leitung des Hauses mit übernehmen wird.  Haida ist eine sehr bescheidene Frau mit einem großen Herz für Kinder.  Sie ist Sozialarbeiterin und beaufsichtigt staatliche Kinderheime in Kenia.  Das Geld dafür konnte ich, Dank Eurer Spenden, überweisen. 

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